Zuschuss für den Kauf und Anschluss von Ladestationen

Zuschuss für den Kauf und Anschluss von Ladestationen

Voraussetzungen:

  • Investition muss über 900 Euro liegen
  • Wallbox muss fest installiert sein, mobile Lösungen werden nicht aktzeptiert
  • maximal 11kW Ladeleistung (manche Wallboxen müssen begrenzt werden)
  • Ladestation muss aussschließlich Strom aus erneuerbaren Energien nutzen

Das Wichtigste in Kürze:

  • Zuschuss von 900 Euro pro Ladepunkt (wichtig dabei ist, Investition muss über 900 Euro liegen)
  • Für den Kauf und die Installation von Lade­stationen an privat genutzten Stell­plätzen von Wohngebäuden
  • Für Eigentümer und Wohnungs­eigentümer­gemein­schaften, für Mieter und Vermieter
  • Nicht antrags­berechtigt sind beispiels­weise Unter­nehmen, die Lade­stationen für eine gewerb­liche Nutzung errichten wollen (z. B. als Kunden­park­plätze, zum Laden des Dienst­fahr­zeuges).

Hier finden Sie alle Infos, Formulare, Beispiele, Liste von förderfähigen Wallboxen:

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/

Bei Interesse können Sie uns hier eine Nachricht senden. Oder direkt per E-Mail an info@esh-mayer.de

EEG 2021

EEG 2021

Wichtige Neuerungen im EEG hier im Überblick:

Keine EEG-Umlage mehr auf den Eigenverbrauch bis 30 kWp PV-Anlagenleistung

Von der anteiligen EEG-Umlage auf Eigenverbrauch waren bislang PV-Anlagen bis zu einer installierten Leistung von 10 kWp und bis zu einer Eigenverbrauchsmenge von 10 MWh/a befreit. In der EEG-Novelle 2021 wird diese Befreiung auf Photovoltaikanlagen bis 30 kWp und auf eine Strommenge bis 30 MWh/a erweitert. Damit ist die solare Eigenversorgung in Einfamilienhäusern auch mit großen Wärmepumpen und Elektroautos vollständig umlagefrei realisierbar. Bis zu 30 kWp Leistung sind bei der Installation von DC-Speichersystemen auch keine DC-Zähler zur Erfassung der Speicherverluste erforderlich.

Smartmeter-Gateway, Messeinrichtungen und Einspeiseregelung

Bei neuen PV-Anlagen muss ein Smartmeter-Gateway (SMGW) am Netzanschlusspunkt künftig ab einer installierten Leistung von 7 kWp eingebaut werden. Diese Pflicht gilt aber erst nach der sogenannten Markterklärung: Darin muss das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) erklären, dass die technische Umsetzbarkeit gegeben ist. Photovoltaikanlagen bis 7 kWp können wie bisher gemäß der 70%-Regelung installiert werden.
Bis zur Markterklärung bleibt es bei PV-Anlagen über 7 und bis 25 kWp bei der 70%-Regelung, alternativ kann ein Funkrundsteuerempfänger zur Ferneinwirkung durch den Netzbetreiber eingebaut werden. Wichtig: Bereits ab 25 kWp (bisher 30 kWp) ist ein Funkrundsteuerempfänger Pflicht.
Für ab dem Zeitpunkt der Markterklärung installierte Anlagen ab 7 kWp wird ein Smartmeter-Gateway zur Messung der Ist-Einspeisung verlangt. Ab 25 kWp benötigen Neuanlagen dann ein Smartmeter-Gateway zur Messung der Ist-Einspeisung und zur Regelung der Einspeiseleistung.

Überblick: Pflichten zum Einbau von Smartmeter, Mess- und Regeltechnik

Post-EEG-Anlagen: Eigenverbrauch ohne EEG-Umlage möglich

Zunächst geht es um etwas mehr als 4.000 PV-Anlagen bundesweit, die im Jahr 2000 in Betrieb gegangen sind: Für ihre Betreiber entfällt seit dem Jahreswechsel die über 20 Jahre gezahlte Einspeisevergütung. Wie geht es bei diesen Photovoltaikanlagen durch die EEG-Novelle 2021 weiter?

Option Volleinspeisung nach EEG 2021: Wer nichts unternimmt, speist den gesamten Solarstrom weiter ins Netz ein und erhält vom Netzbetreiber eine Vergütung in Höhe des sogenannten Marktwerts. Das sind rund 3 bis 4 Cent/kWh abzüglich einer Vermarktungsgebühr von 0,4 Cent. Für 1 kW Anlagenleistung (angenommener Ertrag 850 kWh/a) ergibt sich ein Erlös von ca. 22 bis 30 Euro pro Jahr. Diese Regelung gilt vorerst bis Ende 2027.

Option Eigenverbrauch nach EEG 2021: Wer den eigenen Solarstrom direkt oder über einen Speicher selbst nutzen möchte, kann dies auch bei einer ausgeförderten Photovoltaikanlage bis 30 kWp ohne EEG-Umlage tun. Die pauschale Vergütung mit dem Marktwert ist dann aber nicht möglich, der Überschussstrom muss über einen Dienstleister direkt vermarktet werden. Erforderlich ist dafür ein fernauslesbarer Zähler. Der Eigenverbrauch bei Post-EEG-Anlagen erfordert keinen Smartmeter-Gateway, aber eine Umrüstung auf aktuelle Wechselrichtertechnik gemäß VDE 4105.

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PV-Speicher-Förderprogramm

PV-Speicher-Förderprogramm

Seit dem 01.08.2019 können Anträge für die neue Stromspeicher-Förderung Bayern beantragt werden. Das bayrische Wirtschaftsministerium stellte vor kurzem das PV-Speicher-Programm vor. Dies ist Teil des 10.000-Häuser-Programms und beinhaltet den PV Speicher-Bonus. Damit können Ein- und Zweifamilienhäuser bis zu 3.200 € Förderung für eine neue Solaranlage erhalten. Darüber hinaus gibt es für eine Ladestation für ein Elektroauto 200 € zusätzlich.

Je nach Kapazität des neuen Batteriespeichers (kWh) und Leistung der neuen PV-Anlage (kWp) können Sie eine Förderung zwischen 500 und 3.200 Euro erhalten. Die Förderhöhe richtet sich jeweils nach dem geringeren Wert, d.h. wenn der Batteriespeicher eine geringere Kapazität (in kWh) hat, als die PV-Anlage Leistung (in kWp) aufweist, dann wird der Wert des Batteriespeichers als Berechnungsgrundlage verwendet und umgekehrt.

Nutzbare Kapazität Batteriespeicher und Leistung PV-Anlage Förderung
3,0 bis 3,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 3,0 kWp (PV-Anlage) 500 €
4,0 bis 4,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 4,0 kWp (PV-Anlage) 600 €
5,0 bis 5,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 5,0 kWp (PV-Anlage) 700 €
6,0 bis 6,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 6,0 kWp (PV-Anlage) 800 €
7,0 bis 7,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 7,0 kWp (PV-Anlage) 900 €
8,0 bis 8,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 8,0 kWp (PV-Anlage) 1.000 €
9,0 bis 9,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 9,0 kWp (PV-Anlage) 1.100 €
10,0 bis 10,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 10,0 kWp (PV-Anlage) 1.200 €
11,0 bis 11,9 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 11,0 kWp (PV-Anlage) 1.300 €
usw. usw.
ab 30,0 kWh (Batteriespeicher) und ≥ 30,0 kWp (PV-Anlage) 3.200 €

Hier finden Sie mehr Informationen:
https://www.energieatlas.bayern.de/buerger/10000_haeuser_programm/pvspeicher.html

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Loxone Silver Partner

Loxone Silver Partner

Vertrieb und Installation von Loxone Hausautomatisierungssystemen.

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Hier paar Infos direkt von Loxone: Loxone Real Smart Home Compendium

Loxone Allgemein:


    • Egal ob Smart Home, Büro, Hotel,… mit Loxone lassen sich Projekte aller Art ganz leicht automatisieren und steuern.
  • Loxone – die Komplettlösung zur Haus- und Gebäudeautomation
  • Mit dem Miniserver von Loxone verbinden Sie alle Komponenten eines Gebäudes intelligent miteinander.
  • Von der Beleuchtung bis zum Zutritt: Loxone bietet eine Lösung für jeden Anwendungsbereich.

 

Smart Home:

  • Loxone installieren – tausende Handgriffe sparen.
  • Der Miniserver ist das Herzstück der Loxone Automation. Dank ihm wird der Traum vom eigenen Smart Home wahr.
  • Alle Komponenten wie Beschattung, Beleuchtung, Heizung & Co kommunizieren im Loxone Smart Home miteinander.
  • Mit Loxone optimieren Sie den Energieverbrauch in Ihrem Eigenheim.
  • Mit nur ein paar Tastern pro Raum bedienen Sie die Beleuchtung, Beschattung & Co.

 

Gewerbe:

  • Setzen Sie bei Ihrem Smart Home und Gewerbeprojekt mit Loxone auf Sicherheit, Komfort & Energie-Effizienz.
  • Der Miniserver mit der skalierbaren Struktur und den offenen Schnittstellen ist das ideale Werkzeug für die Automatisierung in Wohnbau, Hotel, Büro oder Industrieprojekten aller Art.

 

Spezialanwendungen:



  • Mit Loxone lassen sich selbst komplexe Steuerungs- und Automatisierungsaufgaben umsetzen. Möglich machen das die unzähligen Schnittstellen, die hohe Skalierbarkeit und die grenzenlosen Logiken. Arbeitsprozesse lassen sich so ganz einfach optimieren und steigern die Effizienz Ihres Gebäudes.

 

 

Cloudfree:

  • Anders als bei vielen Smart Home- und Gebäudeautomationssystemen ist Loxone ein cloudfree – es erfolgt weder ein Abgleich noch eine Auswertung persönlicher Daten. Sensible Daten liegen geschützt auf Ihrem Miniserver und verlassen Ihr Haus nicht, denn Datensicherheit ist der Grundsatz von Loxone!

 

 

Beleuchtung:

  • Das Thema Beleuchtung wird durch die unzähligen Technologien (LED, Indirektlicht,…) immer komplexer. Loxone ermöglicht eine clevere Lichtsteuerung und bindet jede Leuchte in jedes Gebäude ein.

 

Beschattung:

  • Rollläden, Raffstores, Jalousien… jegliche Beschattungselemente können mit Loxone automatisiert werden und sorgen so für Komfort und Energie-Effizienz in Smart Homes, Büros, Hotel und Industrieprojekten aller Art.

 

Klima (Heizung + Belüftung):

  • Loxone kümmert sich mithilfe der smarten Heizungssteuerung, Klimaanlage und Raumlüftung um das optimale Raumklima. Egal ob Smart Home, Büro oder Gewerbeobjekt.

 

Multiroom Audio:

  • Mit der Mediensteuerung von Loxone lassen sich die unterschiedlichsten Unterhaltungsmedien wie TV, Beamer und Musikanlage verbinden und bedienen

 

Energie:

  • Die smarten Produkte von Loxone helfen beim Energiesparen und sorgen so für mehr Energieeffizienz. Ob im Smart Home, Büro oder einem anderen Gewerbeprojekt – Beschattung, Beleuchtung, Heizung & Co. spielen perfekt zusammen und helfen so Energiekosten zu sparen.

 

Sicherheit:

  • Mit Loxone ausgestattete Gebäude erkennen Gefahren wie Feuer, Wasser oder Einbruch unverzüglich und schlagen rechtzeitig Alarm. Für optimale Sicherheit ist somit zu jeder Sekunde gesorgt.

 

Zutritt:

  • Die Zutrittssysteme von Loxone halten dank der offenen Skalierbarkeit eine Reihe an individuellen Lösungen für Sie bereit. Ob 2 oder 200 Benutzer – Sie können damit genau die Zutrittslösung anbieten, die Sie für Ihr Projekt benötigen.

 

Sauna:

  • Mit einer automatisieren Steuerung Ihrer Sauna spielen Wärme, Licht und Musik perfekt zusammen. Setzen Sie mit Loxone Ihre Wellness-Oase ganz nach Ihren Bedürfnissen um – für mehr Zeit zum Entspannen.

 

Pool:

  • Poolpflege heißt pH-Wert regulieren, Wasser aufbereiten, filtern, rückspülen, klarspülen und viele weitere Handgriffe. Diese Handgriffe sparen Sie sich mit der intelligenten Loxone Technologie.

 

Aktuelle Infos über FI-Schutzschalter (RCD)

Aktuelle Infos über FI-Schutzschalter (RCD)

Die DIN VDE 0100-410 wurde überarbeitet. Die neue DIN VDE-410 (VDE 0100-410):2018-10 macht u. a. neue Vorgaben zu Schutzeinrichtungen, Abschaltzeiten und RCDs in Wohnungen.

Gültigkeit und Übergangsfristen
Die DIN VDE-410 (VDE 0100-410):2018-10 gilt ab Oktober 2018, die Übergangsfrist endet am 7.7.2020.

Erweiterung des Bemessungsstroms von 20 A auf 32 A
Eine FI-Schutzschalter (RCD) mit IΔn von max. 30 mA muss nun bei Steckdosen in Endstromkreisen für Wechselstrom mit einem Bemessungsstrom bis 32 A (bisher 20 A) verwendet werden (Abschnitt 411.3.3).

Fehlerstrom-Schutzeinrichtungen in Wohnungen auch bei Beleuchtungsstromkreisen
Ab sofort sind FI-Schutzschalter (RCDs) mit einem Bemessungsfehlerstrom von höchstens 30 mA in Wohnungen auch bei Beleuchtungsstromkreisen, die mit Wechselstrom (AC) betrieben werden, vorzusehen (Abschnitt 411.3.4). Bisher wurde für Beleuchtungsstromkreise in Wohnungen kein RCD gefordert.